Geht nicht gibt's nicht!

von Jonas

Ein De­sign­pro­zess jeg­li­cher Art ist im­mer et­was Be­son­ders. Was macht es so schwie­rig die ge­eig­ne­ten For­men, Far­ben und Mus­ter zu fin­den, die all­ge­mei­nen Stan­dards ein­zu­hal­ten und trotz­dem ein her­vor­ra­gen­des Pro­dukt zu er­schaf­fen? Das ist ei­ne weit­rei­chen­de Fra­ge. Ein klei­ner Lö­sungs­an­satz be­fasst sich mit der per­sön­li­chem Ein­stel­lung mit der man sei­ne Pro­jek­te an­geht. Denn wie wir wis­sen ist die „selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­ung” (engl. self-ful­fil­ling pro­phe­cy) die Un­ter­stüt­zung der Mu­ti­gen.

Das be­deu­tet, will ich et­was be­son­de­res schaf­fen, muss ich be­son­ders den­ken und mich nicht ein­schrän­ken. An die­ser Stel­le kön­nen wir ein­ge­ste­hen, dass To­yo­ta recht be­hal­ten hat: „nichts ist un­mög­lich”. Die De­sign und IT Bran­che ent­wi­ckelt sich von Tag zu Tag ste­tig wei­ter. Das hier­bei ein plötz­li­cher Cut und da­mit Aus­fall der Krea­ti­vi­tät pas­siert ist un­mög­lich.

Des­halb ar­bei­tet das mill­en­ni­als.team erst­mal nach fol­gen­dem Prin­zip. Wir de­si­gnen ei­nen Web­site- Vi­deo- oder Gra­fik­auf­trag und über­le­gen uns neue An­sät­ze und Ide­en, die wir so noch nicht um­ge­setzt ha­ben. Wir fer­ti­gen Skiz­zen an, for­mu­lie­ren un­se­re Ge­dan­ken und las­sen uns in­spi­rie­ren. Erst im zwei­ten Schritt über­le­gen wir: „wie set­zen wir un­se­re Idee um?”

Wid­met man sich bei ei­nem krea­ti­ven Pro­zess als al­ler ers­tes den Ein­schrän­kun­gen, ist der An­satz zum schei­tern ver­ur­teilt. Na­tür­lich ist uns klar, dass man bei al­len Pro­zes­sen wirt­schaft­lich blei­ben muss. Des­halb wer­den Ide­en die nicht im Bud­get oder Zeit­rah­men sind, in ei­ne Ima­gi­nä­re „Spä­ter-Box” ge­legt.

Zu­sam­men­fas­send soll­te man dar­auf ach­ten „groß” - und wie man so schön sagt: „über den Tel­ler­rand denkt”.

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